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Nord Thailand - Barnys Homepage

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Nord Thailand

Von Bangkok ins Goldene Dreieck, via wundervolle Orte in Zentral-Thailand und natürlich auch Chiang Mai wie auch Chiang Rai umfangreich erlebt.
Der Norden Thailands verfügt vielleicht nicht über die weltberühmten weißen Strände oder romantische Lagunen, aber dafür verspricht er üppig bewachsene Dschungel, wilde Tiere und zahlreiche imposante historische Stätten. Nordthailand ist ursprünglich und aufregend geblieben.

Mit seiner Hauptstadt Chiang Mai, liebevoll "Rose des Nordens" genannt und ihren über 200 buddhistischen Tempeln, mit den wilden Berglandschaften im Norden bis hin zum Goldenen Dreieck, wo sich Thailand, Laos und Myanmar treffen, ist der Norden Thailands immer eine Reise wert.

1. Tag: Von Bangkok via Zugmarkt und Schwimmenden Markt nach Kanchanaburi
Die Tour von Bangkok bis hin ins Goldene Dreieck startete gegen 7 Uhr morgens mit einer ca. 80 km langen Fahrt in südlicher Richtung am Meer entlang. Dann ging es landeinwärts, nach Samut Songkram, wo wir ein einzigartiger Markt besucht haben: der sogenannte Zugmarkt, auch "Trainmarket" genannt. Die Waren werden hier zwischen und auf aktiven Gleisen verkauft - hektisch, aber eindrucksvoll.
Anschliessend wird ein weiterer eindrucksvoller Markt besichtigt: der schwimmende Markt von Damnoen Saduak, der einzig verbliebene Markt seiner Art in Thailand. Hier hatten wir die Möglichkeit das turbulente Treiben hautnah von einem Ruderboot aus zu erleben - ein farbenfrohes und einmaliges Erlebnis.
Den Schwimmenden Markt gibt es übrigens schon seit 130 Jahren und er gilt als einer der zentralen Umschlagplätze für frische Waren in dieser Gegend.
Schlisslich ging die Fahrt in Richtung Kanchanaburi weiter, wo wir auf dem Weg noch einen Abstecher zur weltberühmten Brücke am Kwai gemachen haben.
Die Nacht verbrachten wir im Boutique Raft Resort bei Saiyoke, ca. 50 km außerhalb von Kanchanaburi.

2. Tag: Von Kanchanaburi zum Erawan Wasserfall zurück nach Kanchanaburi
Am zweiten Tag unserer Nordthailand-Tour ging es nach dem Frühstück zum Erawan Nationalpark und seinem berühmten Wasserfall, der nach dem dreiköpfigen Elefanten aus der Mythologie benannt wurde. Hier hatten wir die Möglichkeit im Badesee zu erfrischen und eine kleine Wanderung entlang des Wasserfalls vorzunehmen. Der Nationalpark ist ausserdem auch für seine vier mystischen Höhlen bekannt, bei denen ein Besuch immer lohnt.
Gegen Mittag ging die Tour weiter: Vom Park aus wurden wir zurück nach Saiyoke gebracht, wo wir gegen 12.40 Uhr in den Zug Richtung Kanchanaburi stiegen. Die knapp 30-minütige Fahrt ging entlang einer äußerst interessanten Strecke - auch wenn der Name "Death Railway" ein wenig einschüchternd klingen mag.
Nach der Ankunft checkten wir ins Good Times Resort ein, welches bei Kanchanaburi liegt und wir schon mit kühlen Getränken erwartet wurden.

3. Tag: Von Kanchanaburi nach Sukhothai
Nach dem Frühstück ging die Tour durch Nordthailand gegen 7.30 Uhr weiter - nicht vergessen: Die Zeitangaben waren Circa-Richtwerte, die sich etwas verschieben konnten. Auf der Fahrt passierten wir Suphanburi und seine Reisebene (ein sehr beliebtes Fotomotiv!), bevor wir am frühen Nachmittag Sukhothai erreichten. Früher war Sukhothai ein Königreich, welches fast die gesamte Fläche Thailands umfasste. Heute ist nur noch die Stadt davon übrig geblieben - und selbst sie ist zweigeteilt. In "Alt-Sukhotai" stehen auch heute noch zahlreiche Tempelstätten, die wir an diesem Tag besuchen haben: Wat Mahathat, Wat Sra Sri oder das Wat Sri Sawai. Wir fuhren mit dem Fahrrad Rikscha durch die riesige Parkanlage. Neu-Sukhotai besteht fast nur aus Hotels, Restaurants und Bars - interessant also für den Abend, der wir zur freien Verfügung hatten.
Wir übernachteten an diesem Tag im Le Charme Resort nahe Alt-Sukhothais.

4. Tag: Von Sukhothai nach Chiang Mai
Am vierten Tag unserer Reise durch den Norden Thailands ging es in das heimliche Zentrum Nordthailands: Chiang Mai. Doch auf der Fahrt machten wir zuvor Halt in einem authentischem Farmer-Dorf wo wir einzigartige Einblicke in die Traditionen und Lebensweise der Bevölkerung bekamen.
Weiter ging die Fahrt in die Berge Richtung Lampang, wo wir einen Halt am Wat Phrathat Lampang Luang machten, einem Tempel, der mit seiner Teakholz-Bauweise so typisch für Tempel im Norden Thailands ist. Nach dem Tempelbesuch geing es ca. 20 km weiter zum Tungvien Markt, der vor allem für seine exotischen (und manchmal noch lebenden) Leckerbissen berühmt ist. So konnten wir hier zum Beispiel zahlreiche Insekten probieren - entweder in lebendiger Form oder frittiert in Erdnussöl und gewürzt mit reichlich Chili.
Am späten Nachmittag kamen wir in Chiang Mai an und checkten in unser Hotel Kampaeng Ngam ein. Es war ein kleines, sauberes und freundliches Stadt-Hotel, dass uns sehr gefallen hat.
Der Abend steht wieder zur freien Verfügung und Chiang Mai Wir haben ein einem renommiertem Restaurants ein feines thaliländisches Essen genossen und nach einem Rundgang durch den Nachtmarkt noch einen Drink in einer der vielen Bars genommen.

5. Tag: Von Chiang Mai nach Chiang Rai
Nach dem Frühstück wurden wir vor dem Hotel abgeholt und machten uns sich auf den Weg Richtung Norden. Die Strecke ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und wirklich wunderschön - deshalb machten wir auf dem Weg auch an einigen Stellen einen Halt. Ein längerer Stopp erwartete uns kurz vor unserem Ziel Chiang Rai, am Wat Rong Khun, dem berühmten Weissen Tempel. Diese beindruckende Tempelanlage ist durch ihr strahlend weisses Äusseres eines der beliebtesten Fotomotive Nordthailands.
Im Anschluss besichtigten wir noch ein wirklich ganz besonderes Museum: Das "Baan Dam" oder auch schwarzer Tempel/Haus genannt. Diese Anlage wurde bom verstorbenen thailändischen Künstler Tahwan Duchanee erschaffen und ist genau wie der weiße Tempel eine absolute Sehendwürdigkeit in Chiang Rai.
Danach ging es zum blauen Tempel - "Wat Rong Suea Ten". Ja. Hier im Norden haben wir drei farbige und berühmte Tempel bestaunt und besichtigt.
Nach diesem Besuch fuhren wir zurück nach Chiang Rai und verbrachten die Nacht im Wiang Inn Hotel

6. Tag: Über Chiang Saen zum Goldenen Dreieck und Mae Sai nach Chiang Mai
Am siebten Tag wurden wir nach dem Frühstück abgeholt und die Nordthailand-Reise ging für uns weiter. Zuerst besuchten wir Chiang Saen, eine kleine Stadt, die als nördlichster Zipfel Thailands gilt. Danach erwartet uns ein Besuch im Goldenen Dreieck dem wohl berüchtigtsten Dreiländereck der Welt. Hier treffen Thailand, Laos und Myanmar aufeinander und bilden ein brodelndes Delta mit einer turbulenten Geschichte. Wir fuhren wir auf dem Mekong "zwischen den Ländern" und besuchten einen Schmugglermarkt in Mae Sai, einer Grenzstadt zwischen Burma und Thailand. Hier konnten wir nicht nur erstaunlich günstige und gut nachgemachte Fakes und Souvenirs erwerben, sondern auch edle Schmuckstücke aus Jade. Mae Sai ist weit über das Goldene Dreieck hinaus bekannt für seine zahlreichen Jade-Werkstätten und die filigranen kleinen Kunstwerke, die dort produziert werden.
Am späten Nachmittag führt die Fahrt zurück aus den Bergen nach Chiang Mai, wo wir die Nacht im Kampaeng Ngam Hotel verbracht haben.

7. Tag: Von Chiang Mai zum Elephant Nature Park
Heute steht ein ganz besonderer Leckerbissen auf dem Programm: ein Besuch im Elefantenpark. Sie werden nach dem Frühstück gegen 8 Uhr in Ihrem Hotel in Chiang Mai abgeholt und fahren ca. eine Stunde durch die üppige Landschaft. Der Elephant Nature Park ist ein Refugium für Elefanten, in welchem die knapp zwei Dutzend Tiere gehegt und gepflegt werden - ganz im Sinne des Tierschutzes. Gerade in Thailand gibt es zahlreiche Elefantentouren, in welchen die Tiere leiden müssen. Nicht so im Elephant Nature Park. Er setzt sich für einen artgerechten und liebevollen Umgang mit den Elefanten ein, um so ihren Fortbestand in Thailand zu sichern. So richtet sich der Tagesablauf auch eher an den sanftmütigen Dickhäutern aus: Morgens können Sie die Elefanten mit frischen Früchten füttern und dabei Freundschaft mit den lieben Tieren schliessen.
Doch auch wir wurden gut verpflegt, denn mittags erwartet uns ein leckeres Buffet mit typisch nordthailändischen und internationalen Spezialitäten. Am Nachmittag dann wird es nass, denn für die Elefanten ist Badezeit. Wir hatten die Möglichkeit, den grauen Riesen zum Fluss zu folgen und unter Anleitung und Aufsicht der "Mahouts" dabei zu helfen, die Elefanten zu baden. Sie lieben es, wenn man sie mit einem Busch sanft abschrubbt.
Wir kamen am späten Nachmittag gegen 17.30 Uhr wieder in Chiang Mai an und übernachten im gleichen Hotel.

8 Tag: Von Chiang Mai mit einem Geländewagen in ein Bergdorf und zurück nach Chiang Mai
Das Bergdorf liegt 7,5 km vom Tempel Wat Phra That Doi Suthep entfernt. Wer im thailändischen Winter in die Gegend rund um den Berg Doi Suthep kommt, der kann auf den Bergen die rosa Blüten der Wild-Himalaya-Kirsche oder der Sakura bewundern.
Die Doi Pui Bergbewohner, die Hmong haben ihr Dorf für Touristen geöffnet und bieten in ihren Dorfhäusern traditionelle Hmong Kleidung und allerlei Handwerksartikel und andere Artikel zum Verkauf an. Damit verdienen sie sich Ihren Lebensunterhalt.
Vom Parkplatz aus durch das Dorf und wieder zum Parkplatz zurück haben die Hmong einen Shopping-Weg angelegt, entlang an den traditionellen Hmong Häusern durch das ganze Dorf.
Dort bieten die Dorfbewohner allerlei Produkte an. Traditionelle Kleider und Tücher, Taschen und Gürtel, Hüte und Mützen, Blumen und die lokalen Früchte und Gemüsesorten. Auch Oolong Tee und Stevia Blätter werden angeboten.
Die Hmong ist eine asiatische Volksgruppe aus den Bergregionen Thailands, die auch in den Nachbarländern in den Bergen ansässig sind.
Am späten Nachmittag führte die Fahrt im Geländewagen zurück aus den Bergen nach Chiang Mai, wo wir unseren letzten Abend der wunderschönen Nordthailand Reise erneut im Kampaeng Ngam Hotel verbracht haben.

9. Tag: Abschied nehmen von der Nordthailand Rundreise
Nach einem letzten nahrhaften Frühstück in Chiang Mai ging es zum internationalen Flughafen von Chiang Mai und wir flogen über Bangkok

10. - 19. Tage: Badeferien in Phuket (Patong Beach)
Patong Beach liegt mit seinem Strand im Südwesten der Insel Phuket. Die Insel Phuket selbst liegt im Süden Thailands. Mit 540 km2 ist Phuket zugleich die größte Insel des Landes. Die Entfernung zum Äquator beträgt von hier etwa 800 Km. Da die Sonneneinstrahlung durch die Nähe zum Äquator über das ganze Jahr sehr hoch ist, sind die Temperaturen über das gesamte Jahr relativ hoch und gleichbleibend.
Der Tag hben wir am Hotel Pool oder am wunderschönen Sandstrand. Vor dem Nachtessen ein Apero en einer Bar dann ein typisch teiländisches Nachtessen . Auf dem Heimweg noch einen Spaziergang durch den Nachtmarkt.
Wir verbrachten 10 Tage im wunderschönen Hotel Batong Beach

20. und 21. Tage: Stadtbummel in Bangkok
Goldene Paläste, farbenfrohe Märkte und majestätische, mit Porzellan verkleidete Kirchtürme… klingt wie ein magisches Wunderland! Nein – es ist Bangkok. Die Hauptstadt Thailands ist in 50 einzigartige Bezirke aufgeteilt. Entdecken Sie das einmalige Shoppingerlebnis in Pratunam oder am Siam Square und lassen Sie anschließend in den Gärten von Dusit im europäischen Stil die Seele baumeln. In Thonburi gibt es den wundervollen Wat Arun-Tempel zu bestaunen und in Phra Nakhon können Sie den Wat Pho-Tempel des liegenden Buddha erkunden. Kosten Sie den Klebreis mit Mango an einer der Essbuden, bevor Sie die vergoldete Pracht des Großen Palastes geniessen.


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